Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels - download pdf or read online

By Max Vetter

ISBN-10: 332280156X

ISBN-13: 9783322801562

ISBN-10: 351922495X

ISBN-13: 9783519224952

Im vorliegenden Buch wird für Analytiker, clothier von Informationssystemen, Systemkonstrukteure, Datenadmininstratoren, Datenbankadministratoren, Projektleiter sowie Studenten entsprechender Fachrichtungen ein praxiserprobtes, pseudo-objekt- und datenorientiertes Entwurfsprozedere vorgestellt, das der Schaffung von anwendungsorientieren und/oder globalen (unternehmungsweiten) Informationssystemen dient. Das undefined- und software-unabhängige, von zahlreichen europäischen Firmen angewendete Verfahren sieht zunächst die systematische Ermittlung eines konzeptionellen (d.h. eines neutralen) Modells vor und leitet davon software-unterstützte logische und physische Datenstrukturen ab.

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Fabriken müssen sich heute in einem turbulenten, d. h. sich ständig verändernden Umfeld behaupten. Sie können dies nur, wenn ihre Produktionssysteme hinreichend flexibel und wandlungsfähig sind. Die Autoren stellen ein neues Produktionssystem vor, das eine schnelle und verlustfreie Anpassung der Fabrik ermöglicht – das Stuttgarter Unternehmensmodell.

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Von Beziehungselementen in BEHANDELT assoziiert sein kann. Auf die Realitat ubertragen bedeutet dies, dass ein Patient in der Regel von mehreren Anten behandelt wird (bzw. dass ein Arzt in der Regel mehrere Patient en behandelt). Der Beziehungsmenge BEHANDELT liegt also eine (M:M)-Abbildung zu~nde. Sie ermog1ieht, sowohl die einen bestimmten Patienten behandelnden Arzte, als aueh die von einem bestimmten Arzt behandelten Patienten ausfmdig zu maehen. \ ~~ . <@. ~> eEHANOELT PRAKTIZIERT ARZ T Abb.

Sodann wird man zu bestimmen haben, wie einzelne Entitaten zu charakterisieren sind. Dies erfordert das Festlegen von Eigenschaften wie Name, W ohnort, Geburtsdatum etc. zusammen mit Eigenschaftswerten wie Verena, Fritz, Maja, ... , Zurich, Basel, Bern, ... 1976, ... Sind Eigenschaften und Eigenschaftswerte festge1egt, so wird man diese den zuvor definierten Entitaten zuordnen miissen. Dadurch kommen sogenannte Fakten zustande. Schliesslich wird man Entitaten miteinander in Beziehung setzen wollen, urn beispie1sweise zum Ausdruck zu bringen, welche Arzte welche Patienten behandeln.

D. Was ist eine Beziehungsmenge? * Beziehungselemente, an denen jeweils Entitaten der gleichen Entitatsmenge(n) allesamt ein und dieselbe Bebeteiligt sind, sind vom gleichen Typ, sofem ziehungsart betreffen (beispielsweise: Welche Arzte behandeln welche Patienten oder: Welche Studenten besuchen welche Vorlesungen). Damit lasst sich eine Beziehungsmenge wie folgt defmieren: Eine Beziehungsmenge ist eine eindeutig benannte Kollektion von Beziehungselementen gleichen Typs. Beispielsweise sind an den Beziehungselementen der in Abb.

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Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels pseudo-objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung by Max Vetter


by Anthony
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